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„Karlsruher Modell“ ist Thementouristik für Interessenten aus ganz Europa

26. Oktober 2022, 18:00 Uhr von Richard Fuchs

In Karlsruhe gibt es eine spezielle Art von „Thementouristik“, nämlich Exkursionen von interessierten Gruppen am Thema „Karlsruher Modell“. Die Anzahl der Exkursionen mit Teilnehmern aus Salzburg, hat die Zahl „10“ längst überschritten.

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Warum fährt die ganze Welt nach Karlsruhe um sich die Stadtbahn mit TramTrain-Fahrzeugen im Innenstadttunnel und in der ganzen Region anzuschauen?

Ein Bilderbogen mit Fotos aus verschiedenen Exkursionen seit 1996

In Karlsruhe gibt es eine spezielle Art von Thementouristik, nämlich Exkursionen von interessierten Gruppen am Thema „Karlsruher Modell“. Da können schon einmal bis zu drei Reisegruppen am Tag nach Karlsruhe kommen, um die Straßen- und Stadtbahnen zu besichtigen. Die Gastfreundschaft der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft, der Verkehrsbetriebe Karlsruhe, des Karlsruher Verkehrsverbundes und seit dem Tunnelbau die KASIG sind vorbildlich und die Vorträge im Panoramasaal in der Tullastraße, wie auch die Kantine „VBK-NAHVerzehr“ sind schon legendär. Ob mit Sonderzügen oder auch nur mit Regelzügen unterwegs, die Stadtbahn Karlsruhe, von der Albtalbahn über die Zweisystem-Triebwagenfahrten im Straßenbahn-Netz oder auf den Bundesbahnstrecken bis nach Freudenstadt im Murgtal, diese Exkursionen sind immer ein Erlebnis.

Liste der Karlsruhe-Exkursionen von Salzburg.

Die erste Exkursion am 26. Mai 1996

Aktionsgemeinschaft Rote Elektrische 1996 Bad Herrenalb v.l.: Peter Dorigo+, Robert Mayr, Richard Göltzner, 2 Personen AVG, Georg Fuchshuber sen.+, Sepp Weiser, Michael Just, Peter Brandl, Horst Speer+, Gunther Pitterka & Frau, Willi Alt.

Zu Pfingsten 26.-27.Mai 1996 machte sich erstmals eine Gruppe von 12 Personen der damaligen „Aktionsgemeinschaft Rote Elektrische“ (heute Verein „Die Rote Elektrische) auf zur Albtalbahn. Als besonderes Zuckerl durfte jeder der Teilnehmer ein kleines Stück auf der Albtalbahn selbst fahren. Die Begeisterung aller Teilnehmer war gewaltig! Es war das Eintreten in eine andere Welt und wir wollen alle, das „Karlsruher Modell“ auf Salzburg übertragen. Einige Monate später, im August 1996 waren dann zwei Zweisystem-Triebwagen beim Jubiläum „110 Jahre Salzburger Lokalbahnen 1886-1996“ im Zentralraum Salzburg!

Michael Just aus Oberndorf von der Aktionsgemeinschaft Rote Elektrische posiert am Führerstand des ET 505 hier in Bad Herrenalb.

Einer der Zweisystem-Triebwagen der DB ET 818 in Karlsruhe Hbf. abfahrtbereit Richtung Baden-Baden.

Willi Alt VCD Bad Reichenhall posiert am Führerstand des ET 505 hier in Bad Herrenalb.

Zweisystemtriebwagen 825 abfahrtbereit Richtung Bruchsal in Karlsruhe Hbf. Dieses Foto war das Farbtitelbild der allerersten farbigen Ausgabe der vereinseigenen Zeitschrift "Regionale Schienen" 1996.

Zugkreuzung ET 505 und ET 521 im Bahnhof Frauenalb.

Zweisystem-Triebwagen 809, der weniger Wochen später zu Gast in Salzburg war, in der neuen Bahnhofshalle am Albtalbahnhof in Karlsruhe.

Zweisystem-Triebwagen 829 auf der Bundesbahnstrecke zwischen Bretten und Bruchsal.

Exkursion der Studenten der Fachhochschule Kapfenberg 6. Juni 2005

Exkursion der Studenten der Fachhochschule Kapfenberg

AVG-Triebwagen 590 der Albtalbahn S1 vor dem Karlsruher Hauptbahnhof und dem Schloßhotel.

Unter der Leitung von Professor Dipl.-Ing. Hans-Georg Frantz fuhren Studenten der Fachhochschule Kapfenberg im Studiengang „Infrastrukturwirtschaft“ nach Karlsruhe, um das „Karlsruher Modell“ zu studieren. Die "Aktionsgemeinschaft Rote Elektrische“ wurde ersucht, bei der Organisation behilflich zu sein. Erstmals half Andreas Müller vom TSNV (Treffpunkt Schienennahverkehr Karlsruhe) mit seiner Ortskenntnis und mit dem Wissen um den aktuellen Stand.

Studentengruppe bei Haltestelle "Zündhütle" v.l. Andreas Müller TSNV/AVG und Bildmitte Professor Dipl.-Ing Hans-Georg Frantz.

Fahrzeugparade der historischen Triebwagen von Waggon-Union in der Remise Tullastraße.

Fahrzeugparade in der Remise Tullastraße mit modernen Stadtbahntriebwagen und Straßenbahn-Triebwagen.

Gruppenbild des Studiengangs Infrastrukturwirtschaft der Fachhochschule Kapfenberg (Steiermark, Österreich) in der Endhaltestelle der Straßenbahnlinie 2 Wolfartsweier Nord v.r. Andreas Müller TSNV/AVG und Prof DI Hans-Georg Frantz.

Exkursion der Teilnehmer der Horber Schienentage am 20. November 2005

Horber Schienentage 2005 zu Besuch in Karlsruhe

Endstelle der Albtalbahn Hochstetten.

Was liegt, im wahrsten Sinne des Wortes, näher als der Besuch der Teilnehmer der Horber Schienentage des naheliegenden „Karlsruher Modelles“. Der Mitarbeiter der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW) und Leiter des Fördervereines Horber Schienentage, Gerhard Schnaitmann, organisierte mehrmals Exkursionen für die Teilnehmer der Schienentage zur Stadtbahn nach Karlsruhe von Horb am Neckar über Freudenstadt, dem Murgtal nach Rastatt und weiter nach Karlsruhe. Es ist schon eine Tradition bei den Horber Schienentagen, dass nach der eigentlichen Tagung selbst, die immer im November, ab dem Buß- und Bettag, stattfindet, eine fachkompetente Exkursion zu speziellen Eisenbahn-Themen organisiert wird.

Organisation Horber Schienen-Tage mit re. Rudi Barth bei Direktor Dr. Ludwig und Horst Emmerich.

Gruppe der Horber Schienentage 2005 im Gespräch mit Horst Emmerich und Dr. Gerhard Schnaitmann vom Nahverkehr Baden-Württemberg re.

Direktor Dipl.-Dr.techn. Dieter Ludwig+, Horst Emmerich+ und Dr. Gerhard Schnaitmann.

vorläufige Endstelle in Heilbronn Robert-Mayer-Straße Richtung Öhringen. Organisator der Horber-Schienentage Rudi Barth vergleicht die Uhr mit dem Fahrplan.

Endstation Wolfartsweier Nord mit Zweisystem-Stadtbahn-Triebwagen ET 915.

Pro-Bahn-Sprecher Karl-Peter Naumann fotografiert Endstelle der Albtalbahn Hochstetten.

Auf dieser Website kann man folgenden Eintrag lesen:

Fachexkursionen bei den Horber Schienen-Tagen: Die Horber Schienen-Tage haben von Anfang an während der Tagung auch einen Ausflug angeboten. Er wurde über die Jahre mehr und mehr zu einer Fachexkursion mit eigenem Themenschwerpunkt.

vorläufige Endstelle in Heilbronn Robert-Mayer-Straße Richtung Öhringen.

Auch außerhalb von Baden-Württemberg ist das Lied „Auf de schwäb’sche Eisebahne“, vermutlich die eigentliche Landeshymne von Baden-Württemberg, bestens bekannt.

Was liegt also näher, sich vorbildliche Eisenbahnen anzuschauen. Bei den Horber Schienentagen 2005 war es eben die Stadtbahn Karlsruhe. Dabei gaben die beiden Väter des "Karlsruher Modelles“ Betriebsstreckendezernent Horst Emmerich und Direktor Dr. Dieter Ludwig, den ein Exkursionsteilnehmer „König Ludwig“ nannte, hervorragende Auskunft über das bahnbrechende Modell.

Sinnspruch von Zukunftsforscher Robert Junck, gefunden in der AVG/VBK-Zentrale im Panoramasaal.

Schautafeln über das Karlsruher Modell im Panoramasaal Tullastraße AVG/VBK-Direktion.

Direktor Dipl.-Dr.techn. Dieter Ludwig und rechts Rudi Barth, Organisator der Horber Schienentage im Panoramasaal Tullastraße.

Gruppe der Horber Schienentage 2005 lauscht gespannt den Ausführungen von Direktor Dr. Ludwig im AVG/VBK-Panoramasaal Tullastraße.

Exkursion der Salzburger, Steirer, Oberösterreicher, Tiroler und Bayern 2009 vom 28.-29. März 2009

Exkursion der Salzburger 2009 von Horb nach Karlsruhe und Heilbronn über Freudenstadt bzw. Rastatt durch das Murgtal

Steilrampe der Murgtalbahn mit 50 Promille Haltestelle "Friedrichstal".

Von Freudenstadt über Friedrichstal bis nach Baiersbronn, des kulinarischen Zentrums im Hochschwarzwald, befährt man eine der steilsten Bahnstrecken Deutschlands mit 50 Promille Steigung.

Albtalbahnhof Karlsruhe mit Blick aus der Bahnhofshalle auf die Rampe mit der Systemtrennstelle Gleichstrom/Wechselstrom und Wagenabstellgelände.

Verkehrsinitiativler, Verkehrsverbündler, Verkehrsplaner und sonstige Verkehrsinteressierte aus vier österreichischen Bundesländern, Salzburg, Oberösterreich, Steiermark und Tirol, sowie aus dem bayerischen Landkreis Berchtesgadener Land machten sich, zehn Jahre nach der allerersten Exkursion aus Salzburg, auf den Tag genau, vom 26.-28. Mai 2006 wieder auf den Weg nach Baden-Württemberg, um die großen Entfernungen, die mittlerweile mit den Zweisystem-Triebwagen möglich sind, zu bereisen. So wurde, nach einer Nächtigung in Horb am Neckar, die Strecke von Horb über Freudenstadt, Rastatt, Karlsruhe, Bretten, Eppingen bis Heilbronn befahren. Das entspricht einer gewaltigen Entfernung von ca. 180 Kilometern, was in etwa der Bahnstrecke von Salzburg bis Amstetten/NÖ entspricht und eigentlich nichts mehr mit Nahverkehr zu tun hat!

Fahrt ins Murgtal v.l.: Alois Perner+, Ing.Sepp Weiser, Thomas Feichtinger, Michael Behringer+.

im Zug Peter Scheidsach+ Verkehrssprecher Landkreis Berchtesgadener Land, Ing. Horst Speer+ Aktionsgemeinschaft Rote Elektrische, im Hintergrund Dipl.-Ing. Gernot Haider Land Oberösterreich.

v.l.: Erich Klinger RadioFRO, Dir.Dr. Dieter Ludwig AVG/VBK, Dr Gerhard Schnaitmann NVBW.

Exkursionsgruppe 2006 unterwegs auf der Murgtalbahn.

Stadtbahn Heilbronn

Bereits ab Eppingen auf der Fahrt nach Heilbronn wurden die Exkursionsteilnehmer von der Ersten Bürgermeisterin Margret Mergen begrüßt, die, zusammen mit Direktor Dr. Ludwig, die „Stadtbahn Heilbronn“ erklärt haben. Zu diesem Zeitpunkt war der Ausbau der Stadtbahnstrecke bis Öhringen-Cappel im Ausbau. Ebenfalls in Planung war damals die Strecke nach Neckarsulm in Planung. Zur Erklärung der Funktion der "Ersten Bürgermeisterin" ist im Vergleich der "Magistratsdirektor" in großen österreichischen Städten.

v.l.: Erste Bürgermeisterin von Heilbronn Margret Mergen, DI Clemens Perner, Dir. Dr. Dieter Ludwig, Michael Behringer+ vorm. 1.Vorsitzender Verkehrsforum Berchtesgadener Land.

Zeitungsartikel in der Heilbronner Stadtzeitung über den Besuch der Salzburger Exkursion auf der Stadtbahn Heilbronn.

Erste Bürgermeisterin von Heilbronn Margret Mergen. Erster Bürgermeister in Städten in Deutschland sind vergleichbar mit den Magistratsdirektoren in Österreich.

v.l.: Rudolf Barth Organisator Horber Schienentage, leicht verdeckt Alois Perner+, Ing. Horst Speer+, Otto Schallaböck BIM Graz, Erste Bürgermeisterin Margret Mergen, Dir. DI Dr. Dieter Ludwig.

Dir. Dr. Dieter Ludwig präsentiert stolz das „Karlsruhe Modell" im Panoramasaal Tullastraße.

AVG-Panoramasaal Tullastraße v.l.: Andreas Müller, Dir.Dr. Dieter Ludwig, Erich Klinger RadioFRO, Dr Gerhard Schnaitmann NVBW, Thomas Feichtinger.

Die Exkursionsgruppe lauscht gespannt Dir. Dr. Ludwig.

Der „Chef“ lud sehr gerne seine Gäste in den Panoramasaal im obersten Stockwerk der Unternehmenszentrale Tullastraße von Albtal-Verkehrsgesellschaft AVG, der Verkehrsbetriebe Karlsruhe VBK, des Karlsruher Verkehrsverbundes KVV und der Karlsruher Schieneninfrastruktur-Gesellschaft mbH KASIG. Ludwig war Vorstand aller dieser genannten Unternehmungen, also „der Chef“.

Sonderzug mit historischem Straßenbahn-Triebwagen 207 vor dem Bräugasthof Hoepfner in Karlsruhe.

Albtalbahnhof Karlsruhe Bahnhofshalle mit Zweisystem-Bistro-Triebwagen ET 846.

Zweisystem-Bistro-Triebwagen ET 845 vor dem Hotel Greif, in dem die Exkursionsteilnehmer einquartiert waren und vor dem sie mit Gepäck direkt in den Zug einsteigen konnten.

Exkursion der Politiker aus Salzburg mit Landeshauptmann-Stellvertreter im Sonderzug der Berchtesgadener Land Bahn am 29. September 2010

Die „Politiker-Invasion aus Salzburg“ 2010 beim „Karlsruher Modell“

ET 131 der Berchtesgadener Land Bahn als Sonderzug in Karlsruhe Hauptbahnhof.

Der damals verkehrsressortverantwortliche Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Wilfried Haslauer, heute Landeshauptmann von Salzburg, hat eine Reihe von Politikern, besonders Bürgermeistern und andere Verkehrsinteressierte dazu bewegen können, mit dem Sonderzug der Berchtesgadener Land Bahn ET 131 unter Verantwortung von Arnulf Schuchmann, damals Salzburger Lokalbahnen heute Bayerische Regiobahn BRB, nach Karlsruhe zu fahren. So viele Politiker auf einmal sind vermutlich noch nie mit dem Zug von Salzburg nach Karlsruhe gefahren.

ET 131 der Berchtesgadener Land Bahn als Sonderzug abfahrbereit in Freilassing für Fahrt nach Karlsruhe Hauptbahnhof.

ET 131 der Berchtesgadener Land Bahn als Sonderzug in Karlsruhe Hauptbahnhof.

Schon die Anreise von Salzburg nach Karlsruhe war ein spezielles High-Light mit dem Elektrotriebwagen 131 der Berchtesgadener Land Bahn BLB, der unter der Verantwortung von Arnulf Schuchmann gefahren ist. Der BLB-Triebwagen ET 131 war durchaus im Karlsruher Hauptbahnhof ein markanter Farbtupfer.

ET 131 der Berchtesgadener Land Bahn als Sonderzug in Karlsruhe Hauptbahnhof.

Es ist zu vermuten, dass LH-Stv. Dr. Haslauer alle Teilnehmer persönlich motiviert hat, nach Karlsruhe mitzufahren. Zumindest der damalige Obmann-Stellvertreter des Vereines S-Bahn (heute „Die Rote Elektrische) Richard Fuchs, der Autor dieser Zeilen, wurde speziell vom Landeshauptmann persönlich ersucht, dabei zu sein!

Sonderfahrt Reisegruppe in Karlsruher Stadtbahn-Triebwagen u.a. mit Landesrat Dr. Wilfried Haslauer, heute Landeshauptmann von Salzburg, vorne Dr. Arnulf Schuchmann Berchtesgadener Land Bahn.

Die fröhlichen Gesichter der Teilnehmer bei der Fahrt im Karlsruher-Zweisystem-Triebwagen deutet darauf hin, dass es den Mitreisenden sehr gut gefallen hat. Zumindest war eine Super-Stimmung unter den Exkursions-Teilnehmern.

Straßenbahnzüge in der dicht befahrenen Kaiserstraße, damals noch oberirdisch.

Bereits damals, im Jahr 2010, war klar, dass in der Innenstadt ein Tunnel gebaut werden muss, weil die Kaiserstraße mit Straßen- und Stadtbahnen überfüllt war. Das wurde direkt vor Ort gezeigt.

Exkursion Stadtbahn Karlsruhe 2006 Verkehrssprecher des Berchtesgadener Landes Peter Scheidsach im Gespräch mit Dir. Ludwig.

Landrat Georg Grabner, Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Wilfried Haslauer, heute Landeshauptmann von Salzburg, mit AVG-Direktor Dipl.-Ing. Dr. Dieter Ludwig vor BLB-Triebwagen ET 131 in Karlsruhe Hbf.

Gruppenbild mit Salzburger Politikern u.a. Landrat Georg Grabner, Landesrat Dr. Wilfried Haslauer, heute Landeshauptmann von Salzburg, mit AVG-Direktor Dipl.-Ing. Dr. Dieter Ludwig vor BLB-Triebwagen ET 131 in Karlsruhe Hbf.

Am Karlsruher Hauptbahnhof hat man sich Zeit für Politiker-Gruppenfotos genommen. Ein Gruppenfoto zeigt die Bürgermeister mit Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Wilfried Haslauer, Landrat Georg Grabner und natürlich mit dem Vater des „Karlsruher Modelles“ Dir.Dipl.-Ing.Dr Dieter Ludwig. Ein Foto zeigt v.l. Landrat Grabner, Landeshauptmann-Stv. Haslauer und Direktor Ludwig. Ebenfalls dabei war der damalige Verkehrssprecher Peter Scheidsach, der leider mittlerweile verstorben ist.

AVG/VBK-Direktor Dr. Ludwig erklärt Landesrat Dr. Wilfried Haslauer, heute Landeshauptmann von Salzburg, das "Karlsruher Modell" bei der Ankunft.

Viel Zeit hat sich Direktor Ludwig dem heutigen Landeshauptmann des Landes Salzburg gewidmet, ihm mit sehr viel Details das Karlsruher Modell zu erklären.

Einer der wenigen Zweisystem-Triebwagen der DB Reihe 450.005 in Karlsruhe Hauptbahnhof abfahrbereit Richtung Bruchsal auf ICE-Strecke Richtung Mannheim.

Exkursion zum Innenstadttunnel der Stadtbahn Karlsruhe vom 29.September bis 1.Oktober 2022

Die jüngste Exkursion 2022 mit Innenstadttunnel

Das "Karlsruher Modell" - Die Verknüpfung von Stadtbahn und Eisenbahn, auch als Tram-Train bezeichnet. Im Stadtgebiet selbst wird die Regionalstadtbahn durch die Straßenbahn- und durch Buslinien ergänzt.

Gruppenbild Exkursion Stadtbahn Karlsruhe 2022 AVG/VBK Kantine Nahverzehr Tullastraße Collage.

Gruppenbild Exkursion Stadtbahn Karlsruhe 2022 Bad Herrenalb Collage.

Gruppenbild in Blankenloch-Stutensee in der engen Straße.

Über diese Exkursion wurde bereits in in-motion.me Artikeln berichtet, die unter folgenden Links aufgerufen werden können:


Visualisierung S-Link-Station Zentrum/Mozartsteg mit Stadtbahnstation Karlsruhe Marktplatz/Pyramide und Bombardier Flexity Swift AVG