Überwältigende Zustimmung zum S-Link in der Bevölkerung
Völlig unerwartet war bei den Info-Tagen 17.-19.04.2024 die gewaltige Zustimmung von rund 1.200 Bürgern zum Projekt. Das Verkehrslösungsprojekt S-Link hat, trotz bisher geringer Öffentlichkeitsarbeit, einen sehr großen Bekanntheitsgrad.
Überwältigende Zustimmung zum S-Link in der Region Stadt Salzburg, Anif, Grödig bis Hallein
Bei den drei Informationstagen zum S-Link in Hallein, Anif und Salzburg durch die Projektgesellschaft Regional-Stadtbahn Salzburg haben sich sensationell rund 1.200 Bürger über den Trassenverlauf und die weitere Entwicklung des Projektes S-Link informiert.
Völlig unerwartet war die gewaltige Zustimmung zum Projekt. Das Verkehrslösungsprojekt S-Link hat, trotz bisher geringer Öffentlichkeitsarbeit, einen unwahrscheinlich großen Bekanntheitsgrad.
Interessant ist, dass die tendenziöse mediale Negativ-Kampagne mit den teilweise abenteuerlichen Gerüchten, relativ schnell durchschaut wurde. Selbst der protestartige Verhinderungs-Info-Stand gegen den S-Link ist, im wahrsten Sinne des Wortes, „danebengestanden“ und sogar eine angekündigte Anti-Demonstration in Anif ist, mangels Gegner und mangels Beachtung, abgesagt worden. Natürlich gab es eingefleischte Gegner, die glaubten, bei diesen Veranstaltungen missionarisch tätig sein zu müssen und wollten sich „… nicht von den Tatsachen verwirren lassen …“. Diese Gruppe der Verhinderer stellte tatsächlich überraschend eine sehr kleine Minderheit dar.
Interessierte Anrainer diskutieren mit Experten
Die interessierten Anrainer wollten natürlich wissen, welche Auswirkungen die Bahn für sie persönlich hat. Doch viele von ihnen hatte erklärt, dass sie zwar Angst vor Beeinträchtigungen hätten, aber die Notwendigkeit der Bahn für ihre eigene Mobilität als etwas Positives betrachten. Die meisten Bedenken konnten leicht ausgeräumt werden, wie die wenigen täglichen Güterzüge zur Leube, im Vergleich zu den derzeitigen hunderten täglichen Lkw-Fahrten.
Der aktuelle Planungsstand geht von 2,2 Mrd. Euro an Baukosten aus, darin bereits inkludiert rund 42% an Risikozuschlägen !
Die vielen Pläne und eindrücklichen Visualisierungen der Projektgesellschaft Regional-Stadtbahn in der Ausstellung fanden gewaltigen Anklang und umfangreiche Zustimmung. Die Bürger sind an einer sachlichen Diskussion sehr interessiert und die Mannschaft der Projektgesellschaft hat hier ganze Arbeit geleistet. Nun muss es, bis zur landesweiten Bürgerbefragung, allerdings in dieser Richtung, mit weiteren Veranstaltungen und viel Information, weitergehen!
17.-18.-19.04.2024 | S-LINK Regionaler Bürger:innen Dialoge
Die wichtigste Erkenntnis der meisten Interessenten an der Bahn war das Wissen um das Netz der S-Bahn als Regionalstadtbahn, mit dem notwendigen Herzstück „S-Link“ als Tunnel in der Innenstadt von Salzburg.
Einwohner im Zentralraum Salzburg: Flachgau 366.866 EW; Stadt 152.367 EW; Tennengau rund 90.000 EW; BGL 105.722 EW = 714.955 Einwohner - hier kommen noch Wochenpendler, Studenten, Touristen, etc hinzu.
Vision bzw. Ideenkonzept der Regionalstadtbahn Salzburg. Die bestehenden Zulaufstrecken (792 km) können nur leistungsfähig mit dem S-LINK verknüpft werden.
Darüber konnten die Vereine „Die Rote Elektrische“, „Club SKGLB“, „Das Verkehrsforum Berchtesgadener Land“ und „DAFÜR“ wertvolle Aufklärungsarbeit beitragen. Spätestens mit dem Wissen um das Gesamtnetz und dem Gesamt-Konzept haben sogar viele ursprünglichen Skeptiker die Sinnhaftigkeit des Projektes S-Link erkannt. Überraschend war auch die Idee eines Konzeptes für die „Neue Königsseebahn“ von Anif über Grödig und Berchtesgaden nach Königssee. Die Projektbroschüren des Verkehrsforum Berchtesgadener Land & Rupertiwinkel e.V. wurden den Vereinsmitgliedern, förmlich aus der Hand gerissen.
Der S-Link ist in der Bevölkerung angekommen und gedanklich in den Köpfen gespeichert.
Die Bürger des Landes erkennen sehr gut den Unterschied zwischen Sachinformation der Projektgesellschaft und den Fake News der Verhinderer-Gruppe. Das Thema S-Link kann niemand mehr verhindern, weil es, aufgrund der Stau-Problematik, keine Alternative dazu gibt.
Da hilft auch keine tendenziöse mediale Negativ-Kampagne mehr; der S-Link wird kommen!
„Die Kosten für die Stadt Salzburg liegen bei 25 Jahren bei 9,6 Mio p.a.“
Die Kosten für Stau, Gesundheit und EU Strafzahlungen für die Stadt liegen bei deutlich über 20 Mio, wenn der S-LINK nicht gebaut wird. Zudem erhält die Stadt ca. 1/3 an Kommunalsteuer zurück. Eine verantwortungslose Politik, wenn der S-LINK nicht gebaut wird.
Presseaussendung Verein - Die Rote Elektrische
Startseite | Herzstück S-LINK - Stammstrecke der Regionalstadtbahn Salzburg
Ohne dem Herzstück - dem sogenannten S-LINK - als Stammstrecke kann die Regionalstadtbahn Salzburg nicht funktionieren, erst dann können weitere Bahnstrecken eingebunden werden.
Salzburgs Verkehrsinitiative seit 1981
Herzlich Willkommen auf der Webseite des Vereins "Die Rote Elektrische".
SKGLB | Willkommen auf der Vereinsseite
Der „CLUB SALZKAMMERGUT-LOKALBAHN“ (SKGLB) setzt sich seit 25 Jahren als gemeinnütziger Verein für den Wiederaufbau der modernen Ischlerbahn ein.
Willkommen beim Projekt "Neue Königsseebahn"
Ziel ist der Wiederaufbau der eingestellten Bahnverbindung von Salzburg - Marktschellenberg - Berchtesgaden - Königssee als moderne Regionalstadtbahn.
Verkehrsforum Berchtesgadener Land & Rupertiwinkel
Das Verkehrsforum BGL strebt die fortlaufende Verbesserung des öffentlichen Fortbewegungsverkehrs für die Bewohner des Landkreises, Berufspendler, Schüler und Gäste von Beherbergungsbetrieben an.
DAFÜR
DAFÜR steht für die Zukunft der Mobilität in der Stadt Salzburg und im Salzburger Zentralraum! Dabei steht der S-Link (SLINK) im Fokus
Willkommen - S-LINK
Der S-LINK bringt’s: weniger Stau, weniger Umweltverschmutzung, weniger Stress am Morgen. Mehr Lebensqualität, mehr Lebensraum und vor allem eins - mehr